Häufig gestellte Fragen

Sollten Sie noch Fragen haben, die nachfolgend nicht beantwortet werden, melden Sie sich bitte bei der CA. Wir beantworten diese gern. Unter den jeweiligen Antworten erlauben wir uns, Ihnen zu Ihrer gedanklichen Anregung zusätzliche Erkenntnisfragen zu stellen.


Wer nimmt am Training teil?

Menschen zwischen 18 und 80 Jahren mit alltäglichen Lebensfragen und Problemen. Bsp: Wie bekomme ich mehr Nähe in meiner Partnerschaft? Warum bin ich so oft gestresst? Warum fällt es mir schwer, Vorträge zu halten oder Sitzungen zu leiten? Warum kann ich mich so schlecht entscheiden? Wer bin ich? Wie kann ich vitaler sein? Warum will ich immer einen guten Eindruck machen? Wieso fällt es mir schwer, konsequent mit den Mitarbeitern zu sein? Warum habe ich immer Geldmangel, obwohl ich immer mehr verdiene? Wie führe ich Konfliktgespräche ohne Angst? Warum kann ich nicht loslassen? Warum kann ich nicht nein sagen? Warum kriege ich nicht, was ich will? Wie kann ich meine Bedingungen anderen gegenüber vertreten? Von einer Teilnahme ausgeschlossen sind Menschen mit ungelösten psychischen Problemen.

Erkenntnisfrage: Welche zwei Beweggründe führen dazu, dass Menschen ihre gemütlich vertraute Komfortzone verlassen und sich weiterentwickeln?


Warum ist Das Training so teuer?

Damit viele Menschen die Möglichkeit der BewusstseinsTransformation wahrnehmen können und dementsprechend sehr unterschiedliche Teilnehmer Das Training machen. Diese Heterogenität der Teilnehmer wiederum dient der Möglichkeit, das Leben aus vielen verschiedenen Blickwinkeln heraus zu erforschen und führt zu einem größeren Verständnis und breiterem Handlungsspektrum.

Erkenntnisfrage: Was ist Sinn und Zweck finanziellen Erfolgs?


Warum ist Das Training so billig?

Damit viele Menschen die Möglichkeit der BewusstseinsTransformation wahrnehmen können und dementsprechend sehr unterschiedliche Teilnehmer Das Training machen. Diese Heterogenität der Teilnehmer wiederum dient der Möglichkeit, das Leben aus vielen verschiedenen Blickwinkeln heraus zu erforschen und führt zu einem größeren Verständnis und breiterem Handlungsspektrum.

Erkenntnisfrage: Was ist Sinn und Zweck finanziellen Erfolgs?


Ich kann mir nicht vorstellen, dass in einem Training von über 100 Teilnehmern die Trainer auf jeden Einzelnen eingehen können. Komme ich auf meine Kosten?

1. Ja; wenn dem nicht so wäre, hätte das Training keinen so hohen Zulauf seit fast 30 Jahren, obwohl kaum öffentliche Werbung dafür gemacht wird. Für viele liegt ein erfolgreich erfülltes Leben außerhalb ihrer bisherigen Realität, weil sie dieser Möglichkeit misstrauen oder sie für unmöglich halten. Das Training beginnt schon bei der Anmeldung: Sie müssten sich selbst und demjenigen vertrauen, der es Ihnen empfohlen hat.

2. Das Training findet auf der Contextuellen Ebene statt, so dass jeder die geistigen und emotionalen Begrenzungen auflösen kann, die er aus seinen Erfahrungen geschlussfolgert hat. So hat jeder Teilnehmer einen persönlichen Gewinn, ohne seine Erfahrungen öffentlich mitteilen zu müssen, was viele auch gar nicht wollen.

3. Ob jemand auf seine Kosten kommt, hängt auch davon ab, ob er sein Leben wandeln und etwas Neues erschaffen will. Wer diese Frage über Das Training hat, hat dieselbe Frage auch über sein Leben: Kriege ich vom Leben, was ich will? Diese Zweifel andeutende Frage zu untersuchen und ihren mental-emotionalen Hintergrund aufzulösen, ist nicht nur höchst spannend, sondern auch sehr befreiend.

Erkenntnisfrage: Bei welchem Ergebnis bekommt man, was man will, wenn man auf dem Standpunkt lebt: "Ich bekomme nicht, was ich will!"?


Warum muss ich Aufbauprogramme machen?

Niemand muss Aufbauprogramme machen. Einigen genügt Das Training, da ihre wichtigsten Fragen beantwortet und dringendsten Probleme gelöst wurden. Genauso wie Menschen jedoch nach der Grundschule das Gymnasium und evtl. danach noch die Universität absolvieren, um ihr Wissen zu vertiefen, kann man bei der CCA spezielle themen-orientierte Programme absolvieren. Es ist kein Zeichen von Dummheit oder Bedürftigkeit, nach dem ersten Buch noch ein zweites oder gar drittes zu lesen.

Erkenntnisfrage: Warum investieren Menschen eher in materielle Dinge als in sich selbst?


Muss ich auf dem Training ein Seelenstriptease machen?

Nein, zumal die Seele nicht strippen kann, dafür fehlt ihr die Ausstattung. Untersucht wird die mental-emotionale Landkarte der Menschen. Dabei gibt es keine falschen oder richtigen Landkarten, nur funktionieren einige nicht für die jeweiligen Absichten und Ziele. Während des Trainings kann man wählen, ob man seine alte Landkarte für ein erfolgreich erfülltes Leben umschreibt. Das ist nur möglich, wenn man auch die Gefühle aufgibt, die zur alten Landkarte gehören. Dazu gibt es spezielle Übungen.

Erkenntnisfrage: Welche archetypisch verankerte Angst der Menschen hat zur Folge, dass viele sich nicht oder nur ungern zeigen wollen?


Werde ich dort manipuliert?

Ja, weil Manipulation unvermeidlich ist. Wenn man sich nach dem Training besser entscheidet, glücklicher und selbstbewusster ist, mehr Erfolg im Beruf und Intimität in der Partnerschaft hat, hat man sich zum Glück manipulieren lassen und diese Manipulation angenommen. Man kann nicht nicht manipulieren und jeder kann wählen, ob und welche Manipulation er annimmt. Manipulation heißt übrigens wörtlich übersetzt: mit der (vollen) Hand operieren/einrenken. In dieser wörtlichen Definition steckt kein Betrug, der wird von Menschen hinein interpretiert.

Erkenntnisfrage: Wovon ist man schon manipuliert, wenn man Angst vor Manipulation hat?


Hält das auch, oder hat der Alltag mich nach einer Woche wieder?

Im Training kann man erfahren, dass Alltag nur eine Interpretation über einen zeitlichen Zusammenhang ist. Um die theoretischen Zusammenhänge und contextuellen Unterscheidungen zu leben, anzuwenden und umzusetzen, bedarf es eines wachen Bewusstseins und der Absicht, sein Leben täglich neu zu erschaffen, statt als Effekt der Umstände zu existieren. Das gelingt jedem mal besser, mal schlechter. Wichtig ist, dass man das Steuer des Lebens in die Hand nimmt, statt im Kofferraum zu schmollen.

Erkenntnisfrage: Warum verliert man seine Begeisterung, wenn man versucht sie festzuhalten?


Ist es in Ordnung, wenn mein Partner Das Training mir zuliebe macht?

Ja, wenn es seine Absicht ist, Das Training auch für sich und eine erfüllte Partnerschaft mit Ihnen zu nutzen.

Erkenntnisfrage: Warum sind Altruisten auch Egoisten?


Ist es wichtig, dass mein Partner mir ins Training folgt und es auch macht?

Nein, für eine bessere Qualität in Ihrer Partnerschaft ist es nicht wichtig. Wenn sie allerdings eine erfüllte Partnerschaft erschaffen wollen, ist es unumgänglich, da dem anderen die theoretischen Grundlagen und die Erfahrung dafür fehlen. Jeder hat sein eigenes Buch geschrieben, u. a. mit Vorwürfen dem anderen Geschlecht gegenüber, emotionalen Verletzungen aus früheren Partnerschaften, negativen Meinungen über Verbindlichkeit, Eindeutigkeit, Ehe, etc. Erst wenn jeder seine negativen Erfahrungen transformiert hat, kann man ein gemeinsames Buch erfüllter Partnerschaft schreiben.

Erkenntnisfrage: Welche gesellschaftliche Meinung herrscht darüber, jemandem zu folgen?


Wie kann Das Training in nur zweieinhalb Tagen funktionieren?

Das Training ist so konzipiert, dass man seine mental-emotionale Landkarte erkennen und den eigenen Absichten entsprechend wandeln kann. Das eigentliche Training beginnt am Montag nach dem Training, wenn man seine Erkenntnisse und seinen Bewusstseinswandel in konkrete Veränderungen umsetzt.

Erkenntnisfrage: Warum hinterfragen Skeptiker alles, außer ihren Skeptizismus?


Wie kann nach einem Wochenende alles anders sein?

Man wird sich selbst, sein Leben und Menschen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln wahrnehmen und wird selbst auch anders wahrgenommen, auch wenn alles so geblieben ist, wie man es verlassen hat.

Erkenntnisfrage: Worüber glauben Menschen im Unrecht zu sein, wenn sie ihr Leben wandeln?


Ich habe schon Therapie gemacht. Wie soll das gehen, dass ich an einem Wochenende das löse, was mich seit Jahren belastet?

Sollte jemand nicht wegen einer klinischen Diagnose in Therapie sein, kann er Contextuelles Coaching® gut nutzen, wenn er bereit ist, seinen Opferstandpunkt aufzugeben. Wer sich seit Jahren belastet, also Last aufnimmt, kann sie auch wieder ablegen. Das scheint nicht immer einfach zu sein, ist aber leicht, wenn man bereit ist, den Gewinn der aufgenommenen Belastung aufzugeben.

Erkenntnisfrage: Warum ist der Opferstandpunkt so beliebt?


Ich habe schon so viele Seminare gemacht, was soll mir Das Training anderes, neues bringen, was ich nicht schon weiß?

1. Wenn die anderen Seminare genug umsetzbares Wissen und einen echten Wandel ermöglicht hätten, würde diese Frage nicht auftauchen, weil Sie dann gar keinen Bedarf und somit Interesse am Training hätten. 2. Sie können im Training herausfinden, womit Sie den Anspruch begründen, dass Das Training (oder: die Welt / das Leben / andere Menschen) Ihnen etwas bringen sollen. Mit diesem Anspruch setzt man sich ins Wartezimmer des Lebens und Enttäuschung ist vorprogrammiert. 3. Im Training können Sie herausfinden, was zu dieser resignativen Einstellung geführt hat, diese grundlegend überprüfen und aufgeben.

Erkenntnisfrage: Was ist der Vorteil, wenn man andere Menschen nicht glücklich machen kann?


Welche Theorie/Psychologie/Philosophie steckt dahinter?

Die zugrunde liegende Theorie und Praxis ist Contextuelles Coaching®, welches seit 30 Jahren erfolgreich durchgeführt und gelehrt wird. Ausführliche Informationen finden Sie im Menüpunkt Contextuelles Coaching® (siehe oben). Diese Methode hat nicht nur psychologische, sondern auch philosophische, soziologische, sowie spirituelle Ursprünge und Ansätze. Die Psychotherapieform, die dem CC am nächsten kommt, ist die Rational-Emotive-Therapie (RET) von Dr. Albert Ellis, der seine Methode nach Epiktet ausrichtet: es sind nicht die Dinge an sich, über die wir beunruhigt sind, sondern unsere Sichtweise. Im CC wird daraus: nicht unsere Erlebnisse beeinträchtigen unser Leben, sondern unsere trügerisch fälschlichen Schlussfolgerungen darüber. Der französische Philosoph Jean-Paul Sartre würde dazu sinngemäß frei kommentieren: Man hat immer die Möglichkeit, etwas aus dem zu machen, was man glaubt, das die Welt mit einem macht.

Erkenntnisfrage: Ist man nicht kritikfähig, nur weil man sich gegen Kritik abgrenzt?


Welche Ausbildung haben die Trainer?

Die theoretische und praktische Ausbildung zum Contextuellen Trainer verlangt eine fünf- bis siebenjährige Ausbildung im Contextuellen Coaching®. Des Weiteren ist erforderlich, als Trainer dauerhaft contextuell zu leben und erfolgreich erfüllt zu sein und zu bleiben.

Erkenntnisfrage: Warum ist es erforderlich, als Contextueller Coach erfolgreich erfüllt zu sein?


Menschen sind doch ganz unterschiedlich. Wie seid Ihr so sicher, dass Ihr alle erreicht?

Weil wir auf einer universell gültigen contextuellen Bewusstseinsebene operieren, auf der sich Menschen sehr ähnlich sind, auch wenn sie unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben.

Erkenntnisfrage: Was wollen alle Menschen gleichermaßen?


Was macht Ihr denn anders als andere?

Alles. Contextuelles Coaching® ist eine revolutionäre Transformationsmethode, die einen progressiven Bewusstseinswandel bewirkt, der sich im Laufe des Lebens auf natürliche Weise entfaltet und beratende Tipps, Tricks, Ratschläge und triviale Postulate überflüssig macht. Die erlangte Bewusstseins-Transformation befähigt dazu, selbsttätig kreative Lösungen für seine Lebensaufgaben zu generieren, die vorher unvorstellbar schienen. Das ist etwas Besonderes.

Erkenntnisfrage: Warum wollen Menschen ungern im Unrecht sein?


Wie kann ich sicher sein, dass meine Frage beantwortet wird?

Indem nicht einfach nur eine Antwort gegeben, sondern der gesamte mental-emotionale Zusammenhang untersucht wird, in dem die Frage entsteht.

Erkenntnisfrage: Warum sind Fragen wichtiger als Antworten?


Wieso muss Das Training Geld kosten, wenn es der Menschheit dient?

Wenn es doch den Menschen dient, wieso sollte es dann kein Geld kosten?

Erkenntnisfrage: Welche Konsequenzen hat der Standpunkt, künstlerische Leistungen würden durch Geld korrumpiert und soziales Engagement durch Geld besudelt?


Wie kann man so viel "input" aufnehmen?

Sie werden all das mitbekommen, was Ihnen nützt. Alles andere ist für Sie zu dem Zeitpunkt nicht wichtig. Einiges wird sich erst nach Tagen und Wochen als Möglichkeit zeigen und lässt sich auch dann erst realisieren.

Erkenntnisfrage: Welche Überzeugung erzeugt das Gefühl, immer irgendwie zu kurz zu kommen, egal wie viel man hat?


Warum ist die CoachingAcademie in keinem Verband?

Noch gibt es keinen offiziell anerkannten Verband wie für Architekten, Rechtsanwälte, etc. Jeder sogenannte Coachingverband ist lediglich ein personengeführter Verein. Dem beizutreten, ist für die CoachingAcademie nicht erstrebenswert, weil wir kein 'normales' Coaching, sondern Contextuelles Coaching® anbieten. Einen Verband für Contextuelles Coaching® zu eröffnen, ist müßig, da es dafür zu wenig potentielle Mitglieder gäbe, die eine entsprechende Qualifikation besäßen. Zudem müsste die CCA für die Mitgliedschaft in einem Verein ihre gedankliche und methodische Unabhängigkeit aufgeben. Das wäre für die hohe Trainingsqualität abträglich und zum Nachteil der Teilnehmer.

Erkenntnisfrage: Worauf vertraut man, wenn man misstraut?


Ist die CoachingAcademie eine Sekte?

Nein! Sie ist ein als GmbH firmierendes marktwirtschaftliches Unternehmen, welches wirksame Trainingsprogramme zum progressiven Bewusstseinswandel anbietet. Man kann ihr nicht beitreten wie einem Verein, einer Kirche oder Religionsgemeinschaft und sie bietet keine wie auch immer geartete Heilslehre.

Erkenntnisfrage: Warum vertrauen viele Menschen lieber Obrigkeiten als sich Selbst?